Shalom Chaverim,
mein erster Rundbrief nach drei Monaten. Der Herbst und auch
der Winter brechen hier ein und man wird langsam nachdenklich: Was ist in den
letzten Tagen, Wochen, Monaten passiert? Der Rundbrief soll nicht nur euch
einen Einblick in mein neues Leben geben, er soll auch für mich der erste
Anhaltspunkt, die erste Verschnaufpause sein, in der ich für mich selbst auch
reflektieren kann, was ich für Erlebnisse gemacht habe und inwiefern sich mein
Leben verändert hat.
Das Bild zeigt mich zwar nicht, aber es zeigt gut, wie ich
mich hier fühle. Typisch für israelische Sonnenuntergänge sind, dass gerade am
Meer die Farben sehr intensiv sind und die Sonne mit dem Meer verschmilzt.
Innerhalb weniger Minuten ist sie weg, ein Spektakel, welches nicht lange andauert.
Ein bisschen identifiziere ich mich selbst mit diesem Bild. Meine Tage gehen so
schnell um, ich sehe die Zeit kaum, die Stunden auf der Arbeit und mit den anderen
Freiwilligen sind sehr farbenintensiv und jedes Mal aufs Neue anders.
Wo soll ich anfangen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Es
ist so viel geschehen, so vieles was ich euch gerne sagen würde. Es fällt mir
aber unglaublich schwer all das in Worte zu fassen, geschweige denn es manchmal
sogar ganz zu verarbeiten und wahrzunehmen.
Am 14.08.2013 begann also meine Reise in ein mir noch
unbekanntes Land mit einer unbekannten Kultur, mit fremden Menschen: Ein
Kulturschock im wahrsten Sinne des Wortes. Dennoch hat dieser nicht lange
angehalten.
Als ich an meinem Abreisetag das letzte Mal hinter mich
geschaut habe, war ich traurig das Gewohnte zu verlassen und mir wurde bewusst,
dass ich meine Familie und Freunde nun
vorerst zum letzten Mal sehen würde.
Aber ich war in dem Moment auch so gespannt auf das Neue, es hat mich so
eingenommen, dass ich gar nicht die Zeit hatte lange über den Abschied
nachzudenken.
Ich habe mich von Anfang an hier im Projekt wohl gefühlt.
Als ich den ersten Tag im Projekt war, saßen wir auf der Wiese und es kamen
plötzlich so viele Member, auch Chaverim (Freunde) genannt, auf uns zu. Sie
haben sich entweder um uns herum gesetzt, mit uns sofort geredet (wobei wir da
noch gar kein Hebräisch konnten) oder doch nur neugierig geschaut. So viel
Lärm, so viel Neues, was erst einmal verarbeitet werden musste.
Zunächst waren wir Volontäre nur als „die Neuen“ bekannt. Es wurde oft gefragt
wie wir denn heißen würden, woher wir kommen, und und und. Mittlerweile
vermisst man uns, wenn wir am Wochenende nicht da sind oder man hört von weitem
unsere Namen. Alle von uns sind gleichermaßen von den Membern aufgenommen
worden, was sehr angenehm ist und einem jeden Tag Freude bereitet.
Kfar Tikva ist ein Dorf für Behinderte. Insgesamt gibt es
hier knapp über 200 Chaverim. Es gibt zwei Übergruppen – die geistigen
Behinderungen und die seelischen Erkrankungen. Die Member werden danach
eingeteilt. Medizinisch gesehen ist jemand, der vor seinem 18. Lebensjahr
erkrankt, geistig behindert. Alle anderen werden der zweiten Gruppe zugeordnet.
Zusätzlich gibt es Chaverim, die nur im Kfar arbeiten und nach dem Abendessen
den Transit nach Hause, nach Kiryat Amal nehmen. Sie sind sehr eigenständig und
brauchen keine zusätzliche Betreuung. Es ist schon zur Gewohnheit geworden,
dass man einige von ihnen auf der Straße oder im Supermarkt trifft, kurz ein
paar Sätze auf Hebräisch austauscht und dann wieder seinen eigenen Weg geht.
Ziel des Kfars ist es, den Membern das Gefühl zu geben, trotz ihrer Behinderung
ein halbwegs normales Leben zu führen. Daher werden sie auch für ihre Arbeit
bezahlt, dürfen sich frei bewegen. Das heißt auch mal nach Haifa fahren oder
nach Tivon. Des Weiteren leben sie in Häusern mit Küchenzeilen, mit Badezimmern
und allem was sie brauchen. Ihre Wäsche bringen sie regelmäßig zum Waschen in
die Wäscherei. Sie dürfen Beziehungen führen, wir haben auch
gleichgeschlechtliche Paare. Wie ich erwähnte, ein fast normales Leben.
Wir als Volontäre sollen etwas Neues in ihr, doch manchmal monotones Leben bringen.
Offiziell dürfen wir auch gar nicht arbeiten. Wir sollen unterstützen. Und das
stimmt. Wir haben zwar unsere Jobs, die wir über den Tag verteilt wahrnehmen
müssen, aber zwischendurch reden wir mit den Membern, setzten uns zusammen auf
eine Bank, machen einen Spaziergang. Auch wenn es ein ganz normales „Boker Tov“
ist, die Bewohner sind jedes Mal aufs Neue glücklich, umarmen uns und wirbeln
die gesamte Zeit um uns herum. Durch unsere Einzeljobs, sollen wir etwas
Freizeit gestalten. Ich gehe mit meinen Membern in unser Kfar eigenes Kaffee (Cafe Tarbut). Wir
hören Musik, besuchen die Tierfarm, die Pinat Chai. Da alle in dem gleichen
Haus wohnen, komme ich sie besuchen und wir trinken zusammen mit den anderen
drei Mitbewohnern Tee mit besonders viel Zucker.
Es ist wichtig, dass sie merken, dass man eine Respektperson ist aber, dass man
gleichzeitig auch jemand ist, mit dem man sich unterhalten kann und der seinen
Gegenüber ebenfalls respektiert.
Sie freuen sich, wenn ich komme und ich bin auch sehr zufrieden mit meinen
Membern. Sie sind alle drei auf ihre Art
und Weise herausfordernd und manchmal bin ich etwas überfordert aber das bin
nicht nur ich, sondern am Anfang alle ein bisschen.
Meiner Meinung nach ist es auch gut an seine Grenzen zu stoßen, da man sich
selbst so oft besser kennen lernt.
Baruch haba,
Willkommen im Garten.
Wie sieht mein Tag aus?
Morgens nehmen zwei oder drei Freiwillige den Transit um kurz vor sieben. Die
sogenannten Morningsjobs bestehen darin, dass wir ein paar Member wecken und sichergehen, dass sie ihren Tag zwischen
sieben und halb acht beginnen.
Und auch hier merkt man schon, wie gerne uns die Bewohner haben. „Boker Tov“,
„Ma schlomech?“ „Hayo“ ertönt es sobald man den Transit betritt, oder den
ersten Fuß auf den Boden des Kfars stellt.
Wo wir denn waren, wie es uns gehe, was wir gemacht haben, wo wir heute
arbeiten würden.
In den ersten Wochen hat jeder von uns zwölf geschaut
welcher Workshop ihm am besten gefällt und wo er sich am wohlsten fühlt. Ich
habe mich in der Pinat Chai sehr wohl gefühlt, gleichermaßen ging es mir im
Garten. Nun arbeite ich im Garten zusammen mit drei anderen Volontären und 10
Membern.
Von 8 bis 11:30/12:00 ist jeder Freiwillige in seinem Workshop.
Wir im Garten sollen im Kfar für die Sauberkeit sorgen. Nachdem morgens alle
begrüßt wurden, geht jeder automatisch an seine Arbeit. Wir sind schon nach ein
paar Wochen ein eingespieltes Team gewesen. Jeder weiß, was er zu tun hat.
Unsere einzige Frau im Team kümmert sich um ihren kleinen Garten. Ein Autist
hat seit neustem ebenfalls einen kleinen Kaktusgarten, um den er sich kümmert
während die anderen die Pflanzen und das Gemüse gießen.
Anschließend geht es weiter: entweder wir müssen im Volontärsgarten fegen,
säubern, schneiden und aufräumen. Oder wir fegen an einem anderen Ort im Kfar.
Die Arbeit ist sehr unterhaltsam. Jeden Morgen begrüßt uns ein Member mit einem
„du Stinker du“, „Bulldog“, „Lechle Jakob“ (Geh zu Jakob). Dieser Member kann
ein paar Deutschfetzen. Er arbeitet sagen wir es mal so, manchmal mehr,
manchmal weniger effektiv, jedes Mal mit der Magrifa, dem Rechen, oder der
Matate, dem Besen. Dadurch wird es nur umso lustiger, wenn er anfängt den
Volontären bei der Arbeit Verbesserungsvorschläge zu unterbreitet oder uns
sagt, wie wir denn zu arbeiten hätten.
„Du Lümmel du“, „Mit der Hand, mit der Hand“ „Mischtara, mischtara“
(Polizei, Polizei). „Und du, wo arbeitest du?“
Die Pausen um 10:00 sind jedes Mal ein Highlight. Es wird viel gesungen, sei es
die Beatles, Aux Champs Elysée oder ältere Lieder. Jeder redet durcheinander,
es wird gelacht. Manchmal ist die Stimmung nicht so gut, aber das kommt auch
mal vor. Dann wird sich angeschrien, dann wird es auch mal laut und wir stehen
manchmal als Freiwillige etwas unwissend, unvorbereitet und überfordert da. Da
wir aber meistens die Socialworker erreichen können, findet sich immer eine
Lösung.
Mit Obst, Tee, Miz (Saft) und Kaffee verbringen wir unsere Pause. Anschließend
wird noch einmal bis halb zwölf gearbeitet.
Ein Grund mehr, weshalb ich mich jeden Morgen freue, den Garten zu betreten:
Die Member sind wirklich toll. Wir haben eine Leiterin, die aber im Vergleich
zu den anderen Workshops nicht jeden Tag da ist, sondern einmal die Woche mit
uns arbeitet. Wir können in vielen Dingen sehr frei entscheiden. Haben wir
keine Lust an einem Ort zu arbeiten, gehen wir an einen anderen. Wir können die
Pause früher machen, später gestalten.
Jeden Donnerstag, bevor es den wohlverdienten Lohn gibt, wird Bowling im Garten
gespielt, am Anfang der Woche, der bei uns Sonntag ist, wird Pita gebacken;
Aktivitäten, die unsere Member erfreuen und gleichzeitig auch für etwas
Entspannung sorgen!
Einige Projekte schweben uns vor. Wir dachten daran eventuell eine Bowlingbahn
zu errichten und den Garten mit einer Kräuterschnecke zu verzieren.
Bald wird die Regenzeit beginnen und wir suchen ein paar Ideen, die wir mit
unseren Membern machen können, wie zum Beispiel Windspiele und andere hübsche
Dinge von denen ich sicherlich mehr in meinen nächsten Berichten schreiben
werde.
Momentan haben wir auch ein Projekt mit einer Schule. Jede zweite Woche gehen
vier Member und zwei Volontäre nach Tivon, um dort eine kleine Gruppe von
Schülern zwischen neun und elf Jahren zu treffen. Wir kümmern uns um den
Garten, pflanzen Gemüse und Blumen und Kräuter.
Wenn der Vormittag sich zu Ende neigt, geht es weiter mit dem Chadar Ochel-Dienst,
(Chadar Ochel = Speisesaal). Wir wechseln uns mit dem Dienst ab. Manchmal haben
wir viel Zeit zu Essen, manchmal nicht, denn ab zwölf warten wieder ein paar
Jobs auf uns. Unsere Jungs kümmern sich um zwei Männer, wir Mädchen sollen
entweder eine Memberin duschen oder mit einer anderen spielen, spazieren gehen
, sie dazu bringen, dass sie ein wenig aus ihrem Raum rauskommt und durch das
Kfar läuft, andere sieht.
Mein Lieblingsjob mittags: einen Member zum Essenssaal bringen und ihn beim
Essen unterstützen. Man benötigt viel Geduld, denn er braucht für einen Weg für
den ich fünf Minuten benötige manchmal, je nach Laune, auch mal 20 Minuten. Das
Gegenteil beim Essen, er verschlingt regelrecht alles was vor ihm auf dem
Teller liegt.
Hat er am Anfang kaum mit uns gesprochen, fängt er jetzt an sich an uns zu
gewöhnen. Er lächelt mich durch seine Altersfalten an und sein sonst so
grimmiges Gesicht erhellt ein wenig.
Er redet auch mehr mit mir und was mich am meisten freut ist, wenn er in seinem
Tempo auf mich zugelaufen kommt, seine Hand ausstreckt und mich einfach nur
anschaut.
Am Nachmittag bieten die Shinshinin, unsere israelischen Freiwilligen
verschiedene Programmpunkte an. Im Cafe Tarbut können sich die Member mit ihrem
verdienten Geld Kuchen, Eis und Kaffee gönnen. Sie sind stolz, wenn sie kommen,
sich etwas kaufen können und dabei merken, dass sich ihre Arbeit in der letzten
Woche gelohnt hat.
Fußball, Volleyball, Basketball werden angeboten. Und weit mehr Aktivitäten.
Einer von uns hat abends bis um halb sieben Dienst. Ein kleiner Spaziergang mit
Membern aus dem Altersheim, der immer sehr unterhaltsam ist und dann nochmals
Chadar Ochel-Dienst.
Auch abends gibt es Aktivitäten organisiert von den israelischen Freiwilligen.
Eine Vorlesestunde im Altersheim, ein Filmeabend, Bingo und noch vieles mehr
steht auf dem Abendplan der Bewohner.
Wenn wir mit unserer Arbeit fertig sind, sei es um drei oder erst um halb
sieben, der Transit steht abfahrtsbereit und bringt uns nach Hause. Man
plaudert noch kurz mit dem Fahrer und schließt dann zum wohlverdienten
Feierabend die Haustür auf, lässt sich auf das Sofa fallen und genießt den
Abend zusammen mit den anderen.

In meiner Freizeit zeichne ich mit drei anderen
Freiwilligen, jeden Dienstagabend treffen wir uns mit einem Socialworker aus
dem Kfar, der Kunst studiert hat und zeichnen zwei Stunden. Mittwochs spielen
wir mit den arabischen Workern aus dem Kfar und einigen Membern Fußball. Ich
habe mit dem Gedanken gespielt einen Chor zu besuchen. Mal schauen, ob ich
dieses Angebot in Tivon wahrnehmen werde.
Einmal im Monat gehen wir nach Haifa mit den israelischen Freiwilligen und ein
paar Membern und schauen uns ein Basketballspiel an. Für unsere Member
natürlich ein riesiges Highlight und für uns ebenfalls eine kleine
Verschnaufpause, die aber trotzdem mit viel Spaß und Action verbunden ist.
Zusätzlich zu meinen Abendaktivitäten
reise ich viel durch das Land, um etwas von der Kultur und den Menschen
kennenzulernen.
Von Haifa, Tel Aviv, Ceasarea, Nazareth über Jenin, Jericho, Bethlehem und
Jerusalem. Das System der Deutschen Freiwilligen funktioniert gut, sodass man
normalerweise gut eine Unterkunft bekommen kann.
Das Land ist sehr vielseitig. Und es reicht nicht einen Tag in einer Stadt zu
verbringen und dann zu erwarten das Land und die Leute zu verstehen. Ich merke
es selbst. Ich war zum dritten Mal in Jerusalem und habe immer noch Probleme
mit dieser Stadt zurechtzukommen. So viele Kulturen, die aufeinandertreffen und
gleichzeitig so viel Konfliktpotenzial, das in der Luft liegt. Ich habe viel
gelernt in diesen drei Monaten aber es reicht definitiv nicht, um mir eine
Meinung zu bilden, geschweige denn eine
Position zu beziehen.
Tabgha war ebenfalls ein Erlebnis für sich. Eine Gruppe Volontäre und Membern
aus Kfar Tikva hat sich mit Betreuern und Membern aus Beit Jala, aus Palästina,
in Tabgha getroffen. Wir haben dort
drei Tage zusammen verbracht. Ziel dieses Aufeinandertreffens war es, in die
andere Kultur schnuppern zu können. Für mich hat es nur gezeigt, dass die
arabischen und die israelischen Traditionen sich in keiner Weise im Wege stehen
sondern, dass es auch ein friedliches Zusammenleben gibt. Wir haben verschiedene
Workshops angeboten, zum Beispiel Holzschiffchen gebastelt, Sport gemacht, Liba
gebacken oder gemalt. An einem Abend haben wir die Sukka gebaut, an dem anderen
Abend haben wir uns mit arabischer Musik begeistern lassen.
Von beiden Seiten war die Motivation sehr groß, es wurde
viel geredet obwohl sie sich sprachlich nicht verständigen konnten.
Tagbha war für mich ein Ort, an dem ich mich sehr wohlgefühlt habe und der ein
bisschen dem Paradies glich.
Jerusalem und die Mauer in Bethlehem.
So, was bleibt mir
noch zu sagen? Ich schreibe einen Blog und versuche ihn regelmäßig zu
aktualisieren. Da ich aber nicht oft zu Hause bin, fällt mir das etwas
schwerer.
Wichtig für mich ist es, auch hier noch einmal jedem für die Unterstützung zu
danken. Ich bin sehr glücklich in meinem Projekt und erfreue mich an jedem Tag
meiner Arbeit nachzugehen. Es erfüllt mich. Jeder Tag ist für mich aufs Neue
eine Herausforderung, die ich versuche mit Erfolg zu meistern.
Nach einem kurzen, nicht geplanten und überraschenden
Zwischenstopp in Deutschland ist mir bewusst geworden, wie sehr ich mich
innerhalb der ersten drei Monate in das Land verliebt habe. Der Drang nach
„Hause“ zurückzufahren und die Vorfreude waren dann doch sehr groß. Und mir ist
gleichzeitig bewusst geworden, welche guten Freundschaften sich in so kurzer
Zeit gebildet haben.
Sie haben mich in der Woche vor meiner Abreise nach Deutschland sehr
unterstützt und haben mich immer dann abgelenkt, wenn ich es brauchte.
Danke an die Diakonie, dass sie mir das ermöglicht hat und danke an alle meine
Spender, Blogverfolger, Familie und Freunde, die mich tatkräftig unterstützen
in allem was ich tue und hinter mir stehen.
Ohne euch könnte ich nicht diese wunderbaren Erfahrungen machen und an den neuen Herausforderungen wachsen. Ich
habe mich sehr verändert und denke, dass ich innerhalb der nächsten neun Monate
noch weitere Veränderungen über mich ergehen lassen muss! ;-)
Ich freue mich über jeden Gedanken, über jedes kleine Wort, welches in meinem
Mail Fach eingeht oder per Post ankommt. Ich kann eine schnelle Antwort nicht
versprechen, aber ich freue mich jetzt schon sehr darüber.
Dann bleibt mir hier nur noch ein Schalom, lehitraot und toda raba zu sagen.
Eure Maité